Kleine Wunder gibt es immer wieder: der ELAC EA101EQ-G

Was es nicht so alles gibt: kleine Stereo-Vollverstärker mit ordentlich Leistung sind heute ja nicht mehr so ungewöhnlich. Das er aber auch noch über eine App gesteuert werden kann, eine Raumeinmessung besitzt und auf Wunsch auch auf die Bedienung mit einer vorhandenen Fernbedienung programmiert werden kann, das gab’s bisher noch nicht. Und das Wunder? Der Preis!
Ab sofort bei uns in der Vorführung: der ELAC EA101EQ-G für aktuell 699.-

Eine Beschreibung aller Funktionen gibt es unter http://www.elac.de/product-category/integrierte-verstaerker/

ELAC EA101EQ-G
ELAC EA101EQ-G

Moon ACE Streaming-Vollverstärker

Sensationell, der Kleine: der neue Moon ACE ist da! Vollverstärker mit analogen (auch Phono) und digitalen Eingängen, Bluetooth und WLAN, eingebautem MiND Streaming und Tidal. Aus der MiND-App heraus lässt sich nicht nur die Musik wählen, sondern auch die Lautstärke und die Eingangswahl steuern. Der ACE ist bei uns permanent in der Vorführung, vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich dieses tolle Gerät vorführen.

Moon ACE Streaming-Vollverstärker
Moon ACE Streaming-Vollverstärker
Moon ACE Streaming-Vollverstärker MiND App
Moon ACE Streaming-Vollverstärker MiND App

Einstein Audio „The Tune“

Auf der High End 2016 hat er schon sehr gut gefallen, im Laden macht er ebenfalls eine gute Figur: Wie es aussieht wird der Einstein Audio The Tune wohl auch ein Dauergast in unserer Vorführung und seinen festen Platz in unserem Angebot an hochwertigen Vollverstärkern bekommen.

Was ihn besonders macht, ist sein Klang. Was er nebenbei auch zu bieten hat, ist ein hervorragendes DAC-Modul (USB, TOS-link, S/PDIF; DSD-fähig), ein Phono MM-Eingang, Bedienung über Touchscreen oder Fernbedienung und eine exzellente Verarbeitung.

Ein besonderes Highlight: der Aurender X-100 Musikserver per AudioQuest USB-Kabel direkt an den Digitaleingang des The Tune angeschlossen. Super musikalisch, super schlank, dazu noch bezahlbar.

Einstein Audio The Tune
Einstein Audio The Tune
Einstein Audio The Tune
Einstein Audio The Tune

Einstein Audio The Tune

Einstein Audio The Tune mit Aurender X-100

High End 2016 – Impressionen

Berichte über die High End 2016 gibt es genügende, daher hier nur eine ganz kleine persönliche Auswahl an Impressionen:

Wilson Benesch und Viva
Wilson Benesch und Viva

Wilson Benesch spielte die Discovery II (muss ich haben!) an Viva Elektronik mit WAY Kabeln. Den neuen Vollverstärker (ganz oben) werde ich mir demnächst auch genauer anschauen und anhören.

Wilson Benesch A.C.T. One Evolution RED CARBON
Wilson Benesch A.C.T. One Evolution RED CARBON

Jetzt gibt es Carbon nicht mehr nur in schwarz, sondern auch in verschiedenen Farben! Wilson Benesch zeigte die A.C.T. One Evolution in rot.

Musical Fidelity NuVista600
Musical Fidelity NuVista600

Der Musical Fidelity NuVista 600 ist der kleine Bruder des NuVista 800, den wir in der Vorführung haben. Gleiches Konzept, geringere Leistung, günstigerer Preis.

Musical Fidelity NuVista CD
Musical Fidelity NuVista CD

NuVista 800 mit NuVista CD, optional mit glatter Front.

Musical Fidelity Encore 225
Musical Fidelity Encore 225

All-in-One Musical Fidelity Encore 225: Vollverstärker aus der M6-Serie mit CD-Laufwerk, Festplatte und Streamer. Gibt es auch als Encore Connect ohne eingebauten Verstärker.
Ab sofort bestellbar, ab Ende Mai Juli haben wir den Encore 225 in der Vorführung.

Thorens TD907
Thorens TD907

Thorens neue 900er-Linie ist jetzt fertig und auch demnächst lieferbar: der TD 907 hat zwei kleinere Brüder, den TD 903 und TD 905. Klassisches Design, modernes Subchassis und innovative Lösungen, wie eine einstellbare Luftbedämpfung der Federung. Die beiden kleinen Modelle können aufgerüstet werden auf das Top-Modell 907!

TechDAS Air Force 3
TechDAS Air Force 3

Das kleinste Modell von TechDAS, quasi die Essenz der goßen Air Force One und Two von TechDAS: der Air Force 3, hier unter anderem mit Wilson Benesch Tonarm.

Einstein Audio komplette Kette
Einstein Audio komplette Kette

Gespielt an einer tollen Anlage von Einstein Audio, jetzt auch mit eigenen Lautsprechern.

Einstein The Tune
Einstein The Tune

Sehr musikalischer Vollverstärker „The Tune“.

Einstein The Amp Ultimate
Einstein The Amp Ultimate

Schön und gut: The Amp Ultimate.

Blumenhofer 2-Wege Horn
Blumenhofer 2-Wege Horn

Nett anzuschauendes 2-Wege Horn von Blumenhofer, leider nicht zum Hören angeschlossen.

Boenicke W11 SE+
Boenicke W11 SE+

Boenicke Audio W11 SE+ an eigenem Vollverstärker: Sven Boenicke überrascht immer wieder. Das spielt richtig gut und erwachsen. Man beachte den Mitteltöner mit Holzmembran.

Living Voice
Living Voice

Ein sehr schönes Lautsprechersysem, das auch klanglich gut gefiel: Living Voice „Vox Olympian“. Nicht im Bild sind die zugehörigen Tieftongehäuse (stehen weiter aussen und haben icht mehr aufs Bild gepasst).

Unison Simply Italy

Weil er uns so gut gefallen hat und prima zu Vielem passt, was wir sonst noch so im Laden haben:
Der Unison Research Simply Italy ist ab sofort Dauergast in der Vorführung und ergänzt damit unseren Vorführbestand an Röhrenvollverstärkern.

Unison Simply Italy
Unison Simply Italy

Wenn Sie ihn hören möchten, vereinbaren Sie bitte einfach kurz einen Termin per Telefon unter 07121 321332 oder per E-Mail an info@soundathome.de.

Musical Fidelity M6si

Musical Fidelity M6si
Musical Fidelity M6si

Eigentlich handelt es sich nur um eine Kleinigkeit, über die man leicht hinwegsieht. Ein einziger Buchstabe, und dazu noch ein kleiner. Nur das „s“ ist hinzugekommen und macht aus dem seit vielen Jahren bekannten und etablierten Musical Fidelity M6i Vollverstärker den neuen M6si. So weit, so gut, aber was hat sich ausser dem kleinen „s“ geändert? Es gibt wie schon vorher einen USB-Eingang, der jetzt asynchron ist, der Schalter für die Nutzung des Eigangs Aux1 als HomeTheatre-Eingang kennen wir auch schon und ebenso die XLR-Eingänge. Dazugekommen ist ein zusätzlicher Eingang namens „Phono“ – es kann also wieder direkt und ohne zusätzliche Kästchen ein Plattenspieler angeschlossen werden. Den Daten nach ist der Eingang sogar extrem rauscharm und dazu noch umschaltbar zwischen MM und MC. Ok, er ist für MC nicht einstellbar, aber dafür mit 100 Ohm sehr praxisgerecht für viele MC-Tonabnehmer. Apropos Daten: auf dem Papier hat der M6si im Vergleich zum M6i einen Tick mehr Leistung, die Verzerrungen haben sich fast halbiert und der Dämpfungsfaktor ist einen Hauch größer. Soviel zu den Daten.

Musical Fidelity M6si - Rückseite
Musical Fidelity M6si – Rückseite

Was mir im Betrieb sofort aufgefallen ist: es gibt wie am großen M6 500i eine Standby-Taste und keinen harten Ein/Aus-Schalter mehr auf der Front. Dieser Umstand ist der Tatsache geschuldet, dass es auf der Rückseite jetzt Trigger-Eingang und -Ausgang gibt, um das Gerät über Schaltspannung in Betrieb zu nehmen. Komplett abschalten lässt der M6si sich jetzt also nicht mehr, nur durch ziehen des Netzsteckers, da er auch auf der Rückseite keinen Netzschalter hat. Aber keine Sorge, in Standby liegt die Leistungsaufnahme unter 0,5W.
Nach ein Paar Stunden Betrieb fällt noch etwas anderes auf: der M6si wird auch ohne große Anstrengungen, also wenn er an ist aber keine oder nur sehr leise Musik läuft, sehr viel wärmer als der M6i. Der Ruhestrom ist demnach deutlich höher, der Bereich in dem der Verstärker in Class-A arbeitet dürfte also kräftig zugelegt haben. In der Praxis heisst das, dass mit wirkungsgradstarken Lautsprechern der Class-A Bereich nicht verlassen wird und damit das ganze nochmal deutlich besser klingen dürfte :-). Ob dem tatsächlich so ist, werden wir nach dem Einspielen hören, das ich dem guten Stück jetzt gönne. Die ersten Stunden haben zumindest auch uneingespielt schon mal viel Freude gemacht.
Es zeigt sich also wieder: auch klitzekleine Kleinigkeiten wie ein zusätzliches „s“ können große Freude bereiten.

Bezahlbares Stereo Hi-Fi anstatt Multichannel Lo-Fi

Den Namen hat man in Bezug auf ordentliches Stereo-HiFi ja schon fast vergessen, aber es gibt es noch – oder wieder: Pioneer hat eine kleine Elektronik auf den Markt gebracht, die nichts weiter kann als Stereo. Und das erstaunlich gut. Ohne Schnickschnack ausgestattet, dafür aber sehr ordentlich verarbeitet, mit vernünftigem Netzteil und „Direct“ Schalter (bzw. „Pure Music beim CD-Player) klingen der PD-30 (CD/SACD-Player) und der zugehörige A-30 Vollverstärker richtig gut. Im Moment dürfen sich die beiden an einer Triangle Color Colonne einspielen, verbunden mit kleinen Kabeln von Nordost. Auch uneingespielt macht es schon Spass Musik zu hören, das kann also noch richtig spannend werden 🙂
Das aller beste kommt zum Schluss: der SACD-Player PD-30 kostet EUR 399 und der Verstärker A-30 EUR 299. Was sagt man dazu?

Pioneer PD-30 SACD-Player
Pioneer PD-30 SACD-Player
Pioneer A-30 Vollverstärker
Pioneer A-30 Vollverstärker

Beide Geräte gibt es sowohl in silbernem als auch in schwarzen Finish. A-30, PD-30 sowie der passende Netzwerk-Player N-30 sind ab sofort vorführbereit.

Musical Fidelity vs. Musical Fidelity oder David gegen Goliath

Musical Fidelity AMS 35i und M6 500i Vollverstärker
Musical Fidelity AMS 35i und M6 500i Vollverstärker

Auf den ersten Blick sind sie gar nicht so verschieden, die beiden Verstärker: beide kommen von Musical Fidelity, sind Vollverstärker mit 4 unsymmetrischen und einem symmetrischen XLR-Eingang, ungefähr gleich groß, ziemlich genau gleich schwer (28kg) und haben auch in Sachen Eingangsimpedanz, Rauschverhalten und Verzerrungen so ziemlich gleiche Werte. Der teurere von den beiden ist in Sachen Verzerrungen und Rauschabstand auf dem Papier leicht schlechter, dafür hat er den deutlich größeren linearen Übertragungsbereich und erreicht locker die Obergrenze von 50kHz, wo der preiswertere Bruder schon bei 20kHz langsam Schluß macht. Der große Unterschied ist aber die aus der Steckdose aufgenommene Leistung und die an die Lautsprecher wieder abgegebene Leistung: der preiswertere M6 500i gibt an die Lautsprecher maximal 500 Watt pro Kanal ab und gönnt sich dafür aus der Steckdose bis zu 2kW Leistung. Der maximale Strom, der über seine Ausgangsklemmen fliesst liegt bei 100 (in Worten: Einhundert!) Ampere. Welchem Lautsprecher das nicht ausreicht, um in allen Lebenslagen mit ausreichend Futter und Kontrolle versorgt zu sein kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Damit dürften sogar die wilden Konstruktionen mit extrem niedrigen Impedanzen und nahezu nicht vorhandenem Wirkungsgrad noch antreibbar sein.
So und was macht der Kollege namens AMS 35i, der zudem auch noch fast die Hälfte teurer ist? 35 Watt. Genau, er gibt maximal fünfunddreißig verzerrungsarme, schöne Class-A erzeugte Watt an den angeschlossenen Lautsprecher ab. Und dafür gönnt er sich permanent 350W aus der Steckdose, wo sein Kollege M6 500i sich eingeschaltet, aber ohne Signal, gerade mal 150 Watt gönnt. Ist das zeitgemäß und kann das gut sein? Also im klanglichem Sinne betrachtet: kann das trotz geringfügig schlechterer Meßwerte trotzdem so viel besser klingen, dass es mehr Geld wert ist?

Musical Fidelity M6 500i Vollverstärker
Musical Fidelity M6 500i Vollverstärker
Als erstes habe ich mit dem M6 500i gespielt, da ich ja auch den „normalen“ M6i schon recht gut kenne und ihn sehr schätze. Für rund 2500 Euro ist der M6i ein toll gemachter und sehr gut klingender Vollverstärker, da geht der doppelte Preis für den enormen Leistungsauschlag des M6 500i für mich in Ordnung. Die Randbedingen sollten für die beiden Kandidaten möglichst exakt gleich sein,
Musical Fidelity M6 500i Vollverstärker - Rückseite
Musical Fidelity M6 500i Vollverstärker - Rückseite
also habe ich sie in das gleiche Rack von Solid Steel verfrachtet, beide mit dem gleichen Netzkabel von Nordost angeschlossen und nebeneinander in die gleiche Leiste gesteckt. Als Lautsprecher kommt die Triangle Cello 2010 zum Einsatz und als Lautsprecherkabel ein AudioQuest Gibraltar. Als Quelle dient das Meridian sooloos MC200 und ein Meridian G08.2 CD-Player.

Was als ersets auffällt: die digitale Lautstärkeregelung ist super feinfühlig und ermöglicht eine Regelung in kleinen Schritten, von Null bis zu einer wahrnehmbaren Lautstärke muss man schon ein paar Umdrehungen am Lautstärkesteller kurbeln. Der läuft dafür super gut und bedient sich schön. Klanglich würde ich den M6 500i aus der Erinnerung nahezu gleich wie den M6i einschätzen, für ein Gerät mit so ernormer Leistung klingt er erstaunlich leichtfüßig und agil. Also kein Kraftprotz, der vor lauter Kraft nicht mehr laufen kann, sondern ein Athlet mit enormen Kraftreserven. Wenn ich ihn allerdings mit dem auf dem benachbarten Rack stehenden Röhrenvollverstärker von Audiomat vergleiche, dann macht er mir doch etwas zu wenig Klangfarben und lässt mich emotional eher kalt. zumindest bei moderaten Lautstärken, wenn es dagegen laut (so richtig laut!) wird, dann bleibt kein auge trocken und er kann einem ein grobdynamisches Feuerwerk abbrennen, dass es eine wahre Freude ist. So laut höre ich allerdings nicht oft und nicht sehr lange.

Musical Fidelity AMS 35i Class-A Vollverstärker
Musical Fidelity AMS 35i Class-A Vollverstärker
Während der Goliath mit den Cello gespielt hat und mir die Musik um die Ohren gepfeffert hat, durfte David sich langsam aufwärmen. als resultat ist er deutlich heisser, als der kräftige Bruder es im Betrieb geworden ist. Und das, ohne auch nur einen ton von sich zu geben. Das ist konsequentes Class-A, also volle Leistungsaufnahme, ohne einen Mucks zu sagen. Im Gegensatz zum M6 500i hat
Musical Fidelity AMS 35i Class-A Vollverstärker - Rückseite
Musical Fidelity AMS 35i Class-A Vollverstärker - Rückseite
der AMS 35i eine klassische, analoge Lautstärkeregelung mit Poti. Der Einstellbereich ist auch feinfühlig und liegt mit den Triangle Cello nahezu im optimalen Bereich, aber mit der Fernbedienung (aus deren Material manch anderer übrigens gleich mehrer Vollverstärker fertigen würde…) ist es dennoch schwierig, kleine Lautstärkeänderungen zu realisieren. Aber ich fasse sowieso lieber den satt laufenden Regler auf der Front an und spüre die Wärme des Verstärkers. Kabel umgesteckt, das gleiche Stück in Startposition und ich bin gespannt.

Tonal sind beide Geräte sehr ähnlich, aber dennoch fällt sofort bei den ersten Takten ein Aura und Stimmung auf, die der M6 500i noch nicht einmal im Ansatz ausgestrahlt hat. Jeder Ton hat etwas Selbstverständliches, als ob er haargenau so und nicht anders zu klingen hat. Dabei ist alles von der notwendigen Luft umgeben, nichts klingt eingeengt oder nach Konserve. So hat Musik hören etwas Magisches und berührt mich emotional. Es verführt zum mehr und mehr hören, nicht mehr aufhören wollen nach neuen Stücken zu suchen. Wo der M6 500i also nur korrekt gespielt hat, verführt und verzaubert einen der AMS 35i. Für mich ist damit wieder einmal mehr bewiesen, dass die nackten Verzerrungs- und Leistungswerte nur bedingt etwas darüber aussagen, welches Gerät gut klingt und welches nicht. Ohne gute Meßwerte geht es nicht, sie können ein Indiz für sauberen Klang sein. Aber ob die Magie und Emotion aus der Musik überspringt, verraten sie einem nicht. Wenn ich den Klang schon auf ein technisches Indiz zurückführen sollte, dann würde ich die große Bandbreite von 50kHz sowie den Class-A Betrieb dafür verantwortlich machen. Zumindest kligt der AMS 35i für mich viel näher an der Art eines sehr guten und breitbandigen Röhrenvollverstärkers in Class-A, als ein transitorisierter Leistungsklotz.

Selten findet man einen Hersteller, der zwar konsequent seine Philosophie umsetzt und Verstärker ohne Kompromisse baut, aber trotzdem zwei so unterschiedliche Verstärker im Programm hat. Ein Widerspruch? Nein, denn sie sind für unterschiedliche Einsatzzwecke gemacht.
Technische Daten finden sich auf der Website von Musical Fidelity:
M6 500i
AMS 35i