OTTA (Over The Top Analogue)-Komponenten sind Instrumente für das Streben nach musikalischer Perfektion. Entwickelt von leidenschaftlichen Musikliebhabern, die sich der Musikwiedergabe und der Übertragung von Leidenschaft und Emotionen zwischen Interpret und Hörer verschrieben haben.
OTTA Mandolin MC-Tonabnehmer
Viele Audiophile legen Wert auf Auflösung. Es ist ganz natürlich, alles hören zu wollen, was es auf Aufnahmen zu hören gibt. Doch wo zieht man die Grenze? Wann wird Auflösung zu wichtig? Allzu oft opfern Audiokomponenten, insbesondere Moving-Coil-Tonabnehmer, die Wärme der unteren Mitten zugunsten einer Betonung der oberen Mitten, die die Illusion von Details erzeugt. Die Seele der Musik liegt im unteren Mitteltonbereich. Diesen zu opfern, bedeutet, die emotionale Auseinandersetzung des Hörers mit der Musik, dem Interpreten und dem Komponisten zu beeinträchtigen. Ohne diesen Bereich bleiben uns zufällige Klänge oder Geräusche ohne Kontext.
Um diese emotionale Verbindung zur Musik herzustellen, ist es wichtig, die richtige Balance zu finden. Gleichzeitig möchten wir den Ort der Aufführung und die Interpreten in einer dreidimensionalen Klangbühne vor uns hören.
Es ist ein schwieriger Balanceakt – wir wollen den Hörer mit magischen Mitten fesseln und gleichzeitig eine ausreichende Auflösung bieten, um eine Stradivari von einer Guarneri, einen Hamburger Steinway von einem New Yorker Steinway zu unterscheiden.
Neben Musikalität und Auflösung streben wir auch nach Dynamik, einem niedrigen Grundrauschen und kraftvollem Bass – jener gefühlsbetonten Tieftonenergie, die die Musik körperlich fesselnd macht. (https://ottanalog.de)