Nach 10 Jahren in den gewohnten Räumlichkeiten erweitern wir die Ladenfläche um 70%. Ab November ist der Umbau hoffentlich fertig und wir können mit Ihnen die Eröffnung unerer erweiterten Fläche feiern!



Ab November 2010
sind wir Ihr LOEWE. Partner in Reutlingen. Auf unserer erweiterten Ladenfläche in der Obere Wässere 1, direkt neben der Markthalle, zeigen wir Ihnen das innovative und qualitativ hochwertige Spektrum der LOEWE. Produkte.
Ergänzend zum Bilderlebnis bieten wir Ihnen auch den perfekten Ton sowie die Integration in Ihren Wohnraum mit den passenden Möbeln.
Durch unsere mehr als 10-jährige Erfahrung im HiFi- und Highend-Bereich können wir Ihnen das bestmögliche Ergebnis liefern, egal ob nur im Wohnzimmer oder im ganzen Haus.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Nun habe ich auch einen hier stehen: ganz neue ist er ja nicht mehr, immerhin gibt es schon einige Testberichte und auch andere Kollegen verkaufen ihn schon fleissig, aber bei mir ist er frisch eingetroffen und darf sich erstmal warmspielen.


Alle heutzutage geforderten Eingänge hat er ja, wobei AES/EBU sogar über das Soll hinaus geht. Dafür verarbeiten der USB- und der TOSlink-Eingang keine Formate in voller Auflösung. Wieder gutmachen kann er dann beim Ausgang: wo bekommt man schon an einem 500-Euro-Gerät symmetrische Ausgänge? Ob sie sinnvoll und nützlich (sprich: klanglich besser als Cinch) sind, muss sich erst noch zeigen. Warten wir es ab und bleiben gespannt.
Update: 23.02.2011
Der M1 DAC ist mittlerweile fester Bestandteil der Vorführanlagen geworden, will heissen: er klingt für das geforderte Geld extrem gut!
Feinste Analog- und Röhren-Hörkultur aus Deutschland.
Dieses Jahr hat Reinhard Gundlach eine komplette Kette im Gepäck.
Neben dem bereits in der image hifi hervorragend besprochenen
Plattenspieler „Charade“ gibt es die Premiere des neuen Trioden-Gegentakt-Vollverstärkers „Bennett“ und einem brandneuen Paares kleinerer Stand-lautsprecher mit Horn und hohem Wirkungsgrad.
Die Vorführungen sind im stündlichen Rhythmus zu folgenden Uhrzeiten:
Freitag: 16:00, 17:00, 18:00 und 19:00 Uhr
Samstag: 11:00, 12:00, 13:00 und 14:00 Uhr






Ich freue mich, dass Hoger Biermann, seines Zeichens Chefredakteur der Zeitschrift STEREOPLAY, mich für sein nächstes Händlerportrait ausgesucht hat. Obwohl ich kein so fleissiger Leser dieser Zeitschrift bin *räusper*, weiss ich mittlerweile, dass nur ausgesuchte Händler aufgesucht und besprochen werden. Das freut und ehrt mich ungemein!

Für den Besuch von Holger Biermann habe ich – wie für jeden anderen Interessenten auch – eine Kette zusammengestellt, die ich richtig gut und mit einem prima Preis-/Leistungsverhältnis gesegnet finde.
Genaueres und die Meinung von Holger Biermann gibt es dann ab dem 15.09.2010 in der STEREOPLAY 10/2010. Viel Spaß beim Lesen 🙂






Dieses Kabel ist definitiv eine Herausforderung für mich. Nicht nur, weil es sauteuer (Siebentausendzweihundert Euro bei 1m Länge) und ziemlich störrig ist, sondern vorallem wegen der Stecker!
Zum einen erinnern Sie mich frappierend an die Brenda B2 von Bocchino aus Australien, zum anderen ist es eine echte Herausforderung, überhaupt einmal zwei Geräte zu finden, die man mit diesem Kabel verbinden kann. Die üblich eng zusammen sitzenden Cinch-Buchsen der meisten Gerät verhindern nämlich erfolgreich den Einsatz dieser Über-Kabel, da die Stecker mit ihrem Durchmesser einfach nicht gleichzeitig auf die rechte und linke Buchse gehen. Also entweder Mono hören, vielleicht links und rechts abwechselnd, oder mit den Monstern solange probieren, bis eine Quelle und ein Verstärker gefunden sind, bei denen gleichzeitig rechter und linker Cinchstecker auf die Buchsen passen.

Dann kommt als nächste Herausforderung, den Stecker auch auf die Buchse gesteckt zu bekommen und zu verriegeln – und entriegeln, was sich wesentlich schwieriger gestaltet als ersteres. also wer das Kabel nur ausprobieren will, kann sich schon mal darauf einstellen, es dann auch in seiner Kette zu belassen, weil es einfach nicht mehr gehen will.
Zum Vergleich habe ich mal ein Nordost Heimdall mit den üblichen WBT-Steckern daneben gelegt:

Da stellt sich auch gleich die nächste Frage: was kommt dabei heraus, wenn die beiden Australier Bocchino und Eichmann über den optimalen Stecker diskutieren?
Eine Lösung für die zu eng beieinander sitzenden Buchsen wäre es, einen Teil der Masse bes Steckers einfach weg zu lassen, nämlich die äussere Hülse für die Verriegelung.


Auf der Kabelseite des Steckers gibt es ja noch genügend Masse… aber ob es dann auch noch so klingt?
Wer Lust hat, es mit mir auszuprobieren, ist dazu herzlich eingeladen. Kurze Anmeldung per Mail oder Telefon wäre mir ganz recht, vielen Dank!

Zum Ende des Jahres wird das sooloos-System von Meridian um zwei zusätzliche Geräte erweitert.
Der sooloos Control 15 ist für alle interessant, die keine Multiroom-Lösung benötigen, sondern nur eine Quelle für ihre Musikanlage. Der Control 15 besitzt das gleiche Touchpanel und die gleiche Bedienoberfläche wie der Control 10, hat darüber hinaus aber eine eingebaute Festplatte mit 500GB Speicherkapazität und kann somit ohne weitere Geräte als kompletter Medienserver an die vorhandene Anlage angeschlossen werden. Als Ausgang steht ein digitaler SPDIF Anschluß zur Verfügung. Alternativ kann an den Control 15 auch direkt ein paar aktive Meridian DSP-Lautsprecher über den hauseigenen Speaker-Link-Anschluß erfolgen. Hierbei geht dann nur noch ein Netzwerkkabel zu den Lautsprechern.
Der vorraussichtliche Preis für den Control 15 ist auch hochinteressant, angepeilt sind EUR 6350.-
Als Standalone-Lösung also ein sehr attraktives Angebot, um in den Genuß des derzeit wohl besten Musikservers zu gelangen.

Als erstes Gerät der sooloos-Familie, das komplett in England entwickelt und hergestellt wird kommt der Client MS-600 im Gehäuse der G-Serie Komponenten von Meridian ebenfalls im 4. Quartal auf den Markt. Mit dem MS-600 lassen sich die Inhalte des sooloos-Systems auf jeder beliebigen Anlage wiedergeben. Er streamt die Inhalte des sooloos-Servers über Netzwerkkabel und gibt sie über Cinch, XLR oder digital aus. Das besondere am MS-600 ist das Meridian eigene digitale Signal-Processing, wie es auch in den hervorragenden CD-Playern von Meridian zum Einsatz kommt.
Der Preis für den MS-600 wird vorraussichtlich EUR 2300.- sein.

Von Ortofon gibt es eine neue Einsteiger-Serie bei den MC-Tonabnehmern mit niedriger Ausgangsspannung. Vivo Red und Vivo Blue lösen die „Dance“-Systeme Salsa, Tango und Samba ab. Wer noch ein Salsa möchte, bitte melden, ich habe noch eines auf Lager (neu, OVP).
Mehr dazu auf www.ortofon-elite.de/vivo.php

Link: Bericht des ZDFinfokanal
Ein recht langer und wirklich gut gemachter Bericht zum Thema „Revival der Schallplatte“. Weiter so!
Der CD-Player C-100 hat bei mir ja schon den Test bestanden (was garnicht so leicht ist, wie manche schon wissen), jetzt kommt also der passende Vollverstärker V-100 auf den Prüfstand.

Genauso wie schon beim CD-Spieler gefällt mir neben der massiven Verarbeitung (es klappert und wackelt nichts, das ist nicht nur Show, wenn man dickes Aluminium anstatt Dünnblech verwendet. Nebenbei ist es auch noch antimagnetisch, was ja auch nicht schadet.) das abnehmbare Netzkabel mit Kaltgeräteanschluss. Der V-100 darf diesmal also den Rega Elicit ersetzen und bekommt auch wieder das Quantum Netzkabel und die gleichen Verbindungskabel wie vorher. Als Quelle spielt aber das sooloos-System über einen Audiomat Tempo 3 D/A-Wandler. Am Zuspieler sollte es also nicht liegen, wenn es nicht klingt.
Als Lautsprecher setze ich zum Start auch wieder die Magellan Duetto von Triangle ein, aber zum Vergleich kommt auch noch eine kleinere Cabasse Java dran sowie eine vom Preis her wohl eher angemessene und sinnvolle Kombination, nämlich die Standbox Triangle Kuma (1100 Euro das Paar in Hochglanz weiß lackiert).
Der V-100 ist kein Leistungsprotz und so hat er bei höheren Lautstärken mit der Duetto so seine Probleme. Besonders fällt das auf bei falscher Netzpolung, also Achtung: auch hier unbedingt auf die korrekte Netzphase achten, sonst klingt es dünn und nervig. Die Polung ist hier übrigens anders herum als beim CD-Player C-100. Wäre schön, wenn die Damen und Herren in der Fertigung sich auf eine Richtung einigen könnten. Nicht abartig laut gespielt klingt auch der V-100 eher zurückhaltend und ein wenig heimelig, die ultimative Auflösung und Bassdurchzeichnung liefert auch er nicht. Aber für das Geld – wir haben hier einen Vollverstärker für 449 Euro vor uns – geht es mehr als in Ordnung. Der Klang ist nicht langweilig, aber immer eher auf der gemütlich-unnervigen Seite als auf der hochauflösenden, was mir persönlich besser gefällt. Er lädt so eher zum lange hören ein, auch wenn er das ein oder andere Detail unterschlägt.
Mit einem weniger anspruchsvollen Lautsprecher, wie der Cabasse Java und auch der Triangle Kuma, spielt er noch etwas befreiter und weniger angestrengt. Es ist also sinnvoll, auf einen Lautsprecher mit gutem Wirkungsgrad und ohne Impedanzlöcher zu achten.
Was auch bei einem so preiswerten Vollverstärker ungemein wichtig ist, um ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen, ist die Verkabelung. Zum Glück hat der V-100 ordentliche Anschlussklemmen für die Lautsprecherkabel. Einfach ausprobieren, wenn Sie es nicht glauben. Für mich steht das Gesamtergebnis in Relation zum eingestzten Geld im Vordergrund, nicht welches Gerät wieviel kostet und ob das Zubehör am Ende teurer ist als die Geräte. Daa man das Zubehör auch schön nach und nach kaufen kann, bleibt so viel Luft nach oben, um die Anlage zu optimieren.
Was mich im Betrieb etwas gestört hat ist die Tatsache, dass der Vollverstärker sich nicht merkt, in welcher Lautstärke ich ihn ausgeschaltet habe. Er springt immer mit der Einstellung 40 an, was für mich zu laut ist. Das sollte z.B. als Maximalpegel beim Einschalten programmiert werden und alle darunter liegenden Werte sollte er sich für’s nächste Einschalten merken, das wäre optimal. Es sollte auch einfach zu bewerkstelligen sein, da es sich hier ja nur um die Programmierung der ohnehin elektronischen Lautstärkeregelung mit einem Impulsgeber handelt.
Auch einfach wegbekommen sollte man den Ein- und Ausschaltknacks, wenn man auf Standby geht. Schaltet man das Gerät auf der Rückseite komplett aus, macht es nämlich keine Geräusche. Aber das sind Kleinigkeiten, die nicht wirklich Schlimm sind und dem Gerät und meiner Empfehlung keinen Abbruch tun.
Fazit: ein sehr gutes Gerät für’s Geld, macht Spaß und kann der Startpunkt zu einer wirklich ordentlichen HiFi-Anlage sowie zu einer Entdeckungsreise in’s Land der Musik werden.